Spanish Open: Sarah De Nutte mit Silber im Doppel

Seit Mittwoch lief im spanischen Guadalajara das Internationale Challenge Turnier „Spanish Open“ und mit dabei war auch Bad Driburgs Sarah De Nutte. Die 25-jährige war durch ihren aktuellen Weltranglistenplatz unter den Top 32 gesetzt und traf dort auf die Rumänien Ariana Singeorzan. Nachdem der erste Satz mit 9:11 verloren ging, kam die Luxemburgerin besser ins Spiel und gewann drei Sätze in Folge souverän. Im fünften Satz kam die Rumänien nochmal auf 2:3 ran, doch im sechsten Durchgang behielt die Bad Driburgerin mit 11:6 wieder die Oberhand und zog somit ins Achtelfinale ein.
Am gestrigen Samstagmittag traf Sarah De Nutte dann in der Runde der letzten 16 auf die Japanische Nationalspielerin Honoka Hashimoto. Gegen die Nummer 23 der Weltrangliste und eine der besten Abwehrspielerinnen der Welt macht die Bad Driburgerin ein gutes Spiel. In sechs Sätzen verlor sie gegen die Japanerin und somit war der Einzelwettbewerb zu Ende.

Im Doppel an der Seite mit ihrer Nationalmannschaftskollegin Ni Xia Lian ging es noch weiter hinaus. In der 1. Runde gewann die Paarung souverän gegen Ilka Doval und Laura Pfeffer und musste im Viertelfinale gegen die Polinnen Natalia Partyka und Katarzyna Grzybowska-Franc antreten. Auch hier verlor Sarah De Nutte und Ni Xia Lian keinen Satz und standen damit im Halbfinale der Spanish Open. Am Samstagabend ging es dort gegen die an zwei gesetzten Japanerinnen Satsuki Odo und Saki Shibata. Der erste Satz lief gut, denn die Luxemburgerinnen gewannen diesen Satz mit 11:6, doch nachdem ersten Durchgang gab die Japanische Paarung verletzungsbedingt auf und Sarah De Nutte stand mit ihrer Partnerin im Doppelfinale der Spanish Open. Am Sonntagmorgen war es dann soweit. Hier traf das Doppel auf die topgesetzten Japanerinnen Honoka Hashimoto und Hitomi Sato. Dass die beiden an eins gesetzt waren, merkte man schnell, denn die Luxemburgerinnen mussten sich deutlich in drei Sätzen geschlagen geben und freuten sich denn noch über den 2. Platz im Doppel.

Fotos: Holger Straede

 

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