Final Four wir kommen!

Im vierten Anlauf sollte es endlich klappen! Drei Jahre hintereinander scheiterte das Team von Manager Franz-Josef Lingens in der Vorrunde der Deutschen Pokalmeisterschaft in Hannover, Willich und im vergangenen Jahr in Seligenstadt. Am vergangenen Wochenende sollte es im vierten Anlauf in der Sporthalle im hessischen Seligenstadt aber klappen.

 

 

 

Die Voraussetzungen waren gut, denn  durch etwas Losglück traf die Mannschaft auf zwei Zweitligisten die man aber nicht unterschätzt hatte. Im ersten Spiel gegen die Leutzscher Füchse aus Leipzig, gab es für Sarah DeNutte, Nina Mittelham und Debütantin Sophia Klee überhaupt keine Probleme. Die Sachsen traten ohne ihre Nummer eins, zwei und vier an. Nur die Nummer drei Soraya Domdey ging von der Stammmannschaft an den Start. Ohne Satzverlust gewann das  Dreigespann ihre erste Partie auf dem Weg zur Qualifikation ins Final Four!

 

 

Um 15:30 Uhr kam es zur entscheidenden Partie gegen den MTV Tostedt, die sich zuvor mit 3:2 gegen die Leutzscher Füchse durchsetzen. Und hier war Vorsicht geboten, denn gegen genau diese musste man sich vor drei Jahren in der Gruppe geschlagen geben und verpasst um Haaresbreite die Qualifikation. Nina Mittelham startete gegen Laura Matzke etwas holperig, konnte sich aber denn noch mit 3:1 durchsetzen und so traf Bad Driburgs Spitzenspielerin Sarah DeNutte auf Vivien Scholz. Und die Spielerin vom MTV Tostedt legte gleich mal los und gewann den ersten Satz mit 11:8. Bad Driburgs neue Spielertrainerin Nadine Bollmeier stellte die Luxemburgerin aber sensationell ein und so gewann die 24-jährige ihr Spiel mit 3:1. Nach einer kurzen Pause gab dann auch Nadine Bollmeier ihren Wiedereinstand beim TuS Bad Driburg. Nach 15 Jahren ging sie für den TuS Bad Driburg wieder an den Tisch. In vier Sätzen konnte sie sich gegen Jugendnationalspielerin Lotta Rose durchsetzen und die Freude war im ganzen Team groß! Endlich hat man es geschafft, die Qualifikation für das Final Four im Januar!

Hier trifft das Team auf den Deutschen Meister und Pokalsieger Berlin, die TTG Bingen/ Münster-Sarmheim und den Zweitligisten TSV Langstadt, die sich überraschenderweise gegen den SV Böblingen und den geschwächten SV Kolbermoor durchsetzen konnten.

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